MWI042: Dieses Erstgespräch ist doch nicht normal!?

Themen in diesem Beitrag:

Heute sind wir beim Schritt 9 von insgesamt 15 Schritten für einen funktionierenden Prozess für die Neukunden-Akquise angekommen und der erste Höhepunkt steht unmittelbar bevor: Das Erstgespräch mit Ihrem neuen Zielkunden.

Was ist überhaupt das Ziel für das Erstgespräch?

An dieser Stelle sollten wir vorab Klarheit darüber schaffen, was denn die Ziele für das Erstgespräch sind. Natürlich werden Sie die Gelegenheit nutzen, um Ihr Unternehmen und Ihr Lösungsspektrum zu positionieren. Dann werden Sie danach trachten, die Infos zu möglichst vielen offene Punkten zu sammeln, die Sie in Ihrer Recherche nicht klären konnten. Das Hauptziel für das Erstgespräch ist allerdings, eine gute Gesprächs- und Vertrauensbasis mit Ihrem Ansprechpartner bei Ihrem neuen Zielkunden zu schaffen. Erst wenn Ihr Gesprächspartner Ihnen vertraut und sich in Ihrer Umgebung wohl fühlt, wird er über seine Aufgaben und Wünsche und schließlich auch über seine Herausforderungen und Probleme mit Ihnen sprechen. Das wiederum ist die Voraussetzung, damit Sie eine konkrete Geschäftsmöglichkeit ausmachen können.

Halten wir also fest:

Damit versetzten Sie sich in die Lage, in weiterer Folge ein für Ihren Zielkunden unwiderstehliches Nutzenangebot formulieren zu können. Das Erstgespräch ist daher in vielen Fällen das wichtigste Gespräch mit Ihrem neuen Kunden, denn Sie haben es nun selber in der Hand, Ihren neuen Zielkunden zu überraschen und zu begeistern. Damit das gelingt, dürfen Sie einige wichtige Punkte beachten:

  1. Ihre positive Stimmung und gute Laune
  2. Die Vorbereitung für das Erstgespräch
  3. Die ideale Präsentationstechnik im Erstgespräch
  4. Das Ergebnis aus dem Gespräch und den Verbleib festhalten

Das ist eine ganze Menge und daher gleich zum ersten Punkt:

Positive Stimmung und gute Laune sind das A und O

Sie kennen bestimmt das Credo des Mehrwert-Ingenieurs – eine der wichtigsten Voraussetzungen für die erfolgreiche Arbeit im B2B-Vertrieb:

Die wichtigste Voraussetzung für ein erfolgreiches Erstgespräch ist somit, dass der Termin für Sie passt. Was ich damit meine ist, dass Sie dafür sorgen dürfen, dass Sie ausgeschlafen und fit zum Gespräch erscheinen und gut gelaunt und motiviert sind. Selbstverständlich sind Sie dazu auch angemessen gekleidet.

Zu diesem Thema habe ich vor einiger Zeit ein spannendes Interview mit dem Spezialisten für Kundenkommunikation geführt – nämlich mit Dietmar Heuritsch. Hören Sie sich dieses Gespräch an dieser Stelle am besten nochmals an: Das Interview finden Sie in Podcast Episode 11.

Ist das alles? Einfach unterhalten, gute Laune und mal sehen, was dabei herauskommt? Sie kennen mich ja bereits ein wenig und wissen bereits, was jetzt kommt: Klar ist das zu wenig, und daher unterhalten wir uns jetzt darüber, wie Sie sich auf dieses wichtige Kundengespräch vorbereiten.

Die Gesprächs-Vorbereitung ist rasch erledigt

Ja, und diese Aufgabe ist deshalb rasch erledigt, weil Sie ja Ihr Zielkunden-Profil haben. In diesem Dokument haben Sie ja bereits alle wichtigen Punkte aus Ihrer Recherche schriftlich festgehalten und mit weiteren Informationen aus Ihrem Zielkundentelefonat ergänzt. Und genau das kommt Ihnen jetzt zugute, denn für Ihre Vorbereitung nehmen Sie nun Ihr Zielkunden-Profil zur Hand und Sie lesen dieses noch einmal aufmerksam durch. Ich habe die besten Erfahrungen damit gemacht, die Datei auszudrucken und die wichtigen Punkte für das Gespräch mit einem Textmarker zu markieren. Gleichzeitig kennzeichnen Sie auch die offenen Punkte aus Ihrer Recherche und bereiten einige dazu passende Fragen an Ihren Zielkunden vor.

Das so bearbeitete Zielkunden-Profil können Sie gerne zu Ihrem Termin mitbringen und als Leitfaden für Ihr Gespräch verwenden. Auf diese Weise kann auch Ihr Zielkunde sofort erkennen, dass Sie sich für dieses Gespräch gut vorbereitet haben. Damit demonstrieren Sie Professionalität und Wertschätzung – auch das wir Ihrem Gesprächspartner gefallen.

Zu einer guten Vorbereitung gehört jedoch auch, Ihre Anreise zu planen

Sie wollen ja unbedingt pünktlich und keinesfalls zu spät bei Ihrem Zielkunden eintreffen. Das gilt ganz besonders für das Erstgespräch. Das ist ja auch ganz einfach, denn Tools wie Google Maps sind herrliche Werkzeuge, mit deren Hilfe Sie die Zeitplanung für Ihre Anreise perfekt durchführen können.

Am besten drucken Sie sich die Adresse und die Telefonnummer Ihres Gesprächspartners separat aus oder notieren Sie diese auf einem Blatt Papier, falls diese Info nicht ohnehin bereits auf Ihrem Zielkunden-Profil ersichtlich ist. Damit haben Sie dann im Auto die Zieladresse bei der Hand und Sie können diese rasch in Ihr Navi eingeben. Außerdem haben Sie dann die Telefonnummer stets griffbereit, wenn tatsächlich einmal etwas dazwischenkommen sollte und Sie sich deshalb verspäten oder gar den Termin verschieben müssen.

Eventuell hat das Unternehmen, das Sie besuchen mehrere Standorte: Klären Sie daher vorher genau ab, wo der Termin stattfinden wird. Ich muss gestehen, dass mir dieses Missgeschick auch schon passiert ist: Nämlich, dass ich zum falschen Standort angereist war… Das ist peinlich aber einfach vermeidbar – oft machen Sie diesen Fehler nicht, das können Sie mir glauben!

Falls Sie mit dem Auto anreisen, sollten Sie auch klären, wo Sie parken können. Manchmal ist ein längerer Fußmarsch zurückzulegen, auch das sollten Sie in der Zeitplanung berücksichtigen.

Spannend wird es, wenn Sie zu Ihrem Erstgespräch einen Kollegen mitbringen

Etwa einen Spezialisten für ein bestimmtes Fachgebiet oder Ihren Vertriebsleiter. Dabei müssen Sie klar und deutlich festlegen, wer von Ihnen beiden durch welches Thema führen wird. Geben Sie das vorher Ihrem Begleiter bekannt und führen Sie diesen in die wichtigsten Eckpunkte Ihrer Recherche zu Ihrem neuen Zielkunden ein. Es ist ziemlich unangenehm für Ihren Zielkunden, wenn Ihr Begleiter und Sie sich nicht perfekt für das Gespräch abstimmen und sich als Ergebnis daraus immer wieder im Gespräch gegenseitig unterbrechen und Missverständnisse beseitigen müssen. Noch schlimmer wird es, wenn Sie Ihren Begleiter in seinen Aussagen korrigieren müssen. Aus Sicht Ihres Zielkunden sollten Sie unbedingt eine harmonische Einheit darstellen. Das will übrigens auch geübt werden, da das in der Regel nicht von Beginn an funktioniert.

Planen Sie daher für diese Abstimmung auch unmittelbar vor Ihrem Erstgespräch noch einmal Zeit ein – zumindest 30 Minuten, gerne auch eine Stunde. Machen Sie dabei Ihrem Kollegen nochmals das Ziel für das bevorstehende Gespräch und die Aufgabenverteilung klar.

Übrigens: planen Sie sicherheitshalber auch nach Ihrem Erstgespräch einen Zeitpuffer ein. Sie sollten sich unbedingt die Zeit nehmen können, falls Ihr Gesprächspartner ein bestimmtes Thema noch genauer erläutern möchte oder er Sie auf eine Tour durch sein Unternehmen einlädt. Ja und noch was – bereiten Sie ein Mitbringsel für Ihre Ansprechperson vor: Einen Kugelschreiber, Post-its, einen Schreibblock oder ein anderes kleines Gadget Ihres Unternehmens. So kommen Sie Ihrem Gesprächspartner entgegen und überreichen ihm eine Kleinigkeit, eine Aufmerksamkeit. Damit brechen Sie sofort das erste Eis.

Also – Zielkunden-Profil durchlesen und offene Fragen notieren, Anfahrt planen, Ihren Begleiter entsprechend auf das Gespräch vorbereiten falls Sie nicht alleine zum Gespräch gehen und eine Kleinigkeit für Ihren neuen Ansprechpartner mitbringen.

Damit können wir uns im nächsten Schritt der Präsentation widmen.

Die etwas andere Präsentation für Ihr Erstgespräch

Dieses Thema habe ich übrigens schon in einer früheren Episode behandelt – genau gesagt in Episode 4 mit dem Titel “Wie führen Sie Ihr Erstgespräch?”  Hören Sie sich diese am besten so ab der Minute 23 an, dann sind Sie mitten im Thema wie Sie Ihren Zielkunden mit einer ganz anderen Art der Präsentation positiv überraschen und beeindrucken.

Was ist eigentlich der Zweck Ihrer Präsentation für das Erstgespräch? Sie wollen natürlich Ihr Unternehmen und Ihr Angebot so positionieren, dass es für Ihren Gesprächspartner interessant und relevant ist. Selbstverständlich werden Sie dabei die Nutzenelemente für Ihren Zielkunden herausarbeiten. Und Sie sollten unbedingt Fragen in Ihr Gespräch einbauen. Ihre vorbereiteten Fragen, die Ihnen dabei helfen, offene Punkte aus Ihrer Recherche zu beantworten. Fragen, die Ihnen dabei helfen, in weitere Folge ein unwiderstehliches Nutzenangebot für Ihren Zielkunden zu formulieren. Ja, und schließlich soll sich Ihr Gesprächspartner nicht in einem Verhör wiederfinden, wo er Ihre Fragen beantwortet, sondern Sie werden mit Ihrer Präsentation Ihr Gegenüber dazu motivieren, diese Fragen gerne zu beantworten.

Wie soll das nun alles funktionieren?

Der Schlüssel dazu: Sie geben die Agenda – also den Ablauf für das Gespräch vor. So können Sie Ihre Fragen ideal in das Gespräch rund um Ihre Präsentation einbauen. Das funktioniert aber nur, wenn Sie anders präsentieren, als Sie das bisher so von typischen Powerpoint-Shows gewohnt sind. Sie präsentieren daher auch nicht in einem durchgehenden Block, denn das ist für Ihren Gesprächspartner einschläfernd. Wenn Sie verhindern möchten, dass Ihnen Ihr Ansprechpartner spätestens nach 10 Minuten geistig wegkippt, dann machen Sie das anders:
Ihre Präsentation besteht aus 10 Folien oder weniger. Ja, Sie haben richtig gelesen:

Ich weiß, das ist ungewohnt, bringt Sie aber für Ihr Erstgespräch richtig weiter. Weniger ist mehr – das gilt auch für Ihre Präsentation. Jede einzelne dieser 10 Folien deckt diese 3 Elemente ab:

  1. Für Ihren Gastgeber interessante Daten und Fakten
  2. Ein für Ihren Gesprächspartner relevantes Nutzenelement
  3. Eine dazu passende Frage, bei Bedarf auch mehrere Fragen

Für jede dieser 10 Folien (im Höchstfall!) überlegen Sie sich also VORHER zumindest EIN Nutzenelement, das für Ihren Zielkunden relevant sein wird. Hier ein praktisches Beispiel: Auf einer Folie stellen Sie Ihr Unternehmen kurz vor. Die Meilensteine in der Firmengeschichte, wie alles begann, wer das Unternehmen gegründet hat, was es heute antreibt…

Was kann nun der Nutzen für Ihren Gesprächspartner sein? Ihr Gesprächspartner kann mit Ihrer lebhaften, bildlichen Beschreibung auf Anhieb verstehen, mit wem er es zu tun hat und wer die Fäden in Ihrer Firma zieht. Er gewinnt rasch Vertrauen, denn er kann erkennen, welche Menschen hinter Ihrem Unternehmen stehen und was diese antreibt.

Ja, und dazu können Sie auch sofort Ihre ebenfalls vorbereitete Frage stellen – etwa zum Thema, wie das Unternehmen Ihres Zielkunden entstanden ist, wer es gegründet hat und mit welcher Motivation. So erfahren Sie bereits jetzt, wer bei Ihrem Zielkunden entscheidet und wer in Entscheidungen involviert sein wird. Mit anderen Worten: Wer kann aller bei Ihrem Zielkunden “Nein” zu Ihrem künftigen Nutzenangebot sagen und wer hat die Macht, “Ja” dazu zu sagen. Das ist extrem wichtig, das möglichst früh im Gespräch herauszufinden.

In dieser 3er-Schleife behandeln Sie die einzelnen Themen Ihrer Präsentation und binden damit Ihren Gesprächspartner aktiv in das Gespräch ein. Damit unterscheiden Sie sich ganz wesentlich von den allermeisten anderen Gesprächspartnern, die Ihre Ansprechperson bisher vor sich sitzen hatte. Und: Ihr Gesprächspartner wird das als positive Unterscheidung wahrnehmen, davon können Sie fest ausgehen.

Diese Themen sollten Sie in Ihrer Präsentation behandeln

  • Warum haben Sie um diesen Termin gebeten und was ist das Ziel für dieses Gespräch
  • Wer sind Sie, was ist Ihre Kompetenz, welche Fachkenntnisse und Erfahrungen bringen Sie mit
  • Wer ist Ihr Unternehmen, wofür steht es und was sind die wichtigsten Meilensteine in der Firmengeschichte
  • Die strategische Ausrichtung Ihres Unternehmens
  • Das Nutzenangebot Ihres Unternehmens – welche Unternehmen profitieren am meisten aus der der Zusammenarbeit mit Ihnen?
  • Relevante Referenzen und für Ihren Zielkunden relevante Besonderheiten aus Ihrem Nutzenangebot
  • Weitere relevante Nutzenelemente
  • Wie ist Ihr Unternehmen heute aufgestellt und wohin wird es sich in den kommenden Jahren entwickeln

Ja, das ist auch schon alles. Und jedes Thema handeln Sie mit einer einzigen Präsentationsfolie ab. Für jedes Thema mindestens einen relevanten Nutzen für Ihren Gesprächspartner vorbereiten und sofort im Anschluss die ebenfalls dazu vorbereitete Frage stellen. Fertig.

Noch besser gelingt das Gespräch übrigens, wenn Sie auf Laptop und Powerpoint verzichten und frei sprechen. Sie wollen ja nicht, dass Ihre Ansprechperson ständig auf das Display Ihres Laptops starrt, Sie möchten sich ja unterhalten und austauschen. Und Sie beide sollten den Mittelpunkt des Gesprächs bilden und nicht Ihr Laptop!

Dazu ein Tipp: Ich drucke die paar Folien für meinen Ersttermin farbig auf Papier aus und nutze diese dann als Leitfaden für das Gespräch. Meinen Laptop und die Powerpoint-Präsentation habe zur Sicherheit auch mit, denn sollten insgesamt mehr als 3 oder 4 Personen am Gespräch teilnehmen, dann macht es durchaus Sinn, die Präsentation mit Hilfe eines Projektors an die Wand zu werfen.

Gerne übersehen: Der Verbleib über den nächsten Schritt

Was oft und gerne nach einem anstrengenden Gespräch ein wenig vernachlässigt wird: Am Ende des Gesprächs ist es ein Muss, dieses kurz zusammenzufassen und den Verbleib zu formulieren oder anders ausgedrückt – den nächsten Schritt klar festlegen. Dazu darf ich an dieser Stelle allerdings Entwarnung geben: Wenn Sie Ihre Präsentation wie soeben beschrieben in Form der 3er-Präsentationsschleife durchführen, dann werden Sie automatisch den nächsten Schritt mit Ihrem Gesprächspartner festlegen. Diese Art der Gesprächsführung lässt gar keine andere Variante zu.

Übrigens: Es kann durchaus vorkommen, dass Sie im Gespräch trotz Ihrer ausführlichen Recherche feststellen, dass es derzeit keine Möglichkeit für eine Zusammenarbeit mit Ihrem neuen Zielkunden gibt. Auch dann dürfen Sie diese Situation klar beschreiben und Ihr Verbleib ist dann eben, dass Sie derzeit keine weiteren Schritte planen. Sie können dann ja nach Bedarf Alternativen wie Ihren Newsletter anbieten oder vereinbaren, dass Sie sich zu einem späteren Zeitpunkt wieder treffen werden. Auf jeden Fall hat Ihr Gespräch jedoch ein Ergebnis hervorgebracht und dieses fassen Sie an dieser Stelle zusammen. Das ist auch genau die Stelle, wo Sie Ihrem Gesprächspartner ankündigen, dass Sie in den nächsten Tagen noch Ihre Gesprächsnotiz übersenden werden. Aber halt:

Wozu jetzt noch Gesprächsnotizen schreiben?

Auch dazu gibt es übrigens auch bereits eine Episode – nämlich die Folge 17 dieses Podcasts. Diese hat den Titel “Ihre Gesprächsnotiz ist wie Ihr Sicherungsseil” und in diesem Beitrag erfahren Sie, warum Sie Ihre schriftlichen Notizen unbedingt erstellen und mit Ihren Gesprächspartnern teilen dürfen. Oftmals übernimmt keiner der Teilnehmer an einer Besprechung die Verantwortung für das Umsetzen der getroffenen Vereinbarung. Dann passiert in weiterer Folge gar nichts. Kommt das nicht der Vergeudung Ihrer wertvollen Zeit gleich?

Sie haben sich aber um Ziel gesetzt, einen neuen Kunden zu gewinnen. Gehen Sie besser nicht davon aus, dass einer der anderen Gesprächspartner den besprochenen nächsten Schritt einfach so erledigen wird. Rechnen Sie lieber damit, dass nichts davon erledigt wird, wenn Sie nicht selbst das Steuer übernehmen. Planen Sie daher die Zeit ein für eine saubere Gesprächsnotiz, die Sie dann per E-Mail an Ihre Gesprächspartner senden. Ich brauche für die Erstellung der Gesprächsnotiz übrigens meist genau so lange, wie das Gespräch selbst gedauert hat. Also für eine zweistündiges Erstgespräch plane ich dann auch zwei Stunden für das Erstellen der diesbezüglichen Gesprächsnotiz ein.

Fazit

Ihr Erstgespräch mit Ihrem neuen Zielkunden ist nicht irgendein Kundentermin, sondern eines der wichtigsten Gespräche für die Erreichung Ihres Zieles, einen neuen Kunden zu gewinnen! Bereiten Sie sich daher auch professionell für dieses Gespräch vor und machen Sie es für Ihren Zielkunden zu einem positiven Erlebnis, an welches dieser sich lange und gerne erinnern wird. Und noch was: natürlich erstellen Sie nicht für jedes Erstgespräch eine neue Präsentation – viele Elemente daraus können Sie wiederverwenden. Investieren Sie daher ein wenig Zeit in die Erstellung Ihrer Erstpräsentation. Damit Ihnen das leichter fällt, habe ich meine Präsentationsvorlage für Sie überarbeitet, diese können Sie hier kostenlos herunterladen. Falls Sie Fragen haben oder Hilfe bei der Erstellung Ihrer neuen Präsentation für das Erstgespräch benötigen: rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine E-Mail.

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