MWI014: Wie Nachrichten, Zeitungen & Co Ihren Erfolg im Vertrieb blockieren

Was der Negativitäts-Überfluss mit uns macht und wie Sie diesem entkommen und damit noch erfolgreicher werden

In dieser Episode erfahren Sie …

  • Warum ich seit Jahren keine Tageszeitung mehr lese und keine TV- und Radionachrichten mehr konsumiere
  • Warum Nachrichten zum allergrößten Teil aus negativen Inhalten bestehen
  • Was dieser Negativitäts-Überfluss auf Dauer mit Ihnen macht
  • Was uns Menschen zu diesem ungesunden Konsum an Informationen antreibt
  • Was Sie tun können, um dieser Negativspirale zu entkommen
  • Warum das für Ihre Verantwortung im Vertrieb so wichtig ist

Mein Erlebnis mit der heutigen Tageszeitung

Ich lese keine Tageszeitung. Schon seit vielen Jahren nicht mehr. Ich weiß, ich bin nicht der Erste, der Ihnen das erzählt. Ich erkläre Ihnen auch, was das alles mit Ihrem Erfolg im Vertrieb zu tun hat. Aber fangen wir ganz von vorne an…

Für meine Recherche zu diesem Artikel hatte ich mir überlegt:

“Schau doch heute Mal wieder in eine Zeitung rein, vielleicht hat sich ja einiges zum Positiven entwickelt.”

Also habe ich mir die Ausgabe einer bekannten, österreichischen Tageszeitung vom 24. Februar 2016 besorgt und habe begonnen, nur die Schlagzeilen zu lesen.

Gleich vorweg: zum Positiven hat sich in den Jahren seitdem ich keine Zeitung mehr lese offenbar gar nichts verändert. Leider. Was mir schon klar war, sehe ich jetzt noch viel klarer: Negatives, Angst und Schrecken an allen Ecken und Enden.

Ich habe hier die Headlines der ersten 10 Artikel für Sie festgehalten:

  • Missbrauch: Neue Hinweise
  • Den Flüchtlingsstrom stoppen
  • Lungenentzündung löste Tod einer Achtjährigen aus
  • Löwenzahn -Moderator Peter Lustig ist tot
  • Traditionsunternehmen seit 119 Jahren stellt heute Insolvenzantrag
  • Facebook startete Emoji-Symbole als Alternative zum “Like”-Button
  • Elf Wintersportler in Gondelbahn gefangen
  • Marsriegel-Rückruf: Plastikdeckel geriet in Schokomaschine
  • Welpenhändler nach Verurteilung wieder im Visier der Ermittler

So, das waren die ersten 9 Schlagzeilen.

Ich hatte beschlossen, zum Sport-Teil weiter zu blättern – dort wird es doch Jubel-Meldungen geben. Was ist hier als erstes zu lesen:

  • Drei Spiele Sperre für Leverkusen-Trainer Schmidt

Hey – sogar bei den Sportmeldungen geht es gleich mit einer Negativmeldung zur Sache: Trainer gesperrt. 3 Spiele weg…

Vergessen Sie nicht: ich bin Österreicher, die Zeitung die ich vor mir liegen habe ist eine österreichische Tageszeitung. Ich habe nichts gegen die Deutsche Bundesliga.

Doch: hat nicht unser Ski-Nationalheld Marcel Hirscher am Vortag den Parallelslalom in Schweden gewonnen? Ja, hat er – steht auch in der Zeitung. Aber erst nach den nicht ganz so aufbauenden Meldungen.

Also – fassen wir kurz zusammen: 8 von 10 Meldungen sind komplett negativ, ziehen mich wirklich hinunter.

Eine Achtjährige stirbt an einer Lungenentzündung. Das kann doch nicht sein: in einem bestens entwickelten Land mit erstklassiger medizinischer Versorgung – im Jahr 2016. Was wird denn da jetzt noch alles auf mich zu kommen, wenn schon komplett unschuldige Kinder unter besten Umgebungs- und Lebensbedingungen an einer einfachen Lungenentzündung sterben müssen.

Viele denken jetzt: Was soll’s – diese Welt geht ohnehin vor die Hunde.

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Naja, immerhin: 1 Meldung ist zwar auch nicht erfreulich, aber ich stufe sie dennoch als neutrale Information ein:

Peter Lustig ist tot. Das ist traurig, aber das Sterben gehört halt auchzum Leben. Aber… Herr Lustig war doch noch nicht so alt, oder? 78 Jahre steht im Zeitungsartikel in Zeile 3.

Da sieht man wieder, wie die Zeit vergeht – wir werden alle rasend schnell alt, die Zeit vergeht immer schneller. Eben war Herr Lustig noch im Fernsehen aktiv, schon ist er tot.

Das waren 9. Bleibt noch eine Meldung, die ich ebenfalls der informativen Natur zuordne:

Die Headline zur Story bezüglich des Facebook-Ersatzes mit den Symbolen. Kann einem egal sein, aber zumindest nicht negativ. Das ist ja schon was.

Die anderen 8 – naja – hab ich ja schon gesagt.

Was ist denn los in unserem Land, was geht da vor sich auf unserem Planeten, denke ich mir in diesem Moment?
Aber ich hatte noch Glück – da habe ich wirklich eine harmlose Tageszeitung erwischt, da gibt es noch ganz andere Kaliber, auch in Österreich…

Der Vollständigkeit halber: am Abend des 24. Februar habe ich mir dann auch noch die Nachrichten im Fernsehen zugemutet. Wie befürchtet war das nicht bessern. Im Gegenteil: Mehr Flüchtlinge, Mord, Anklagen, Gerichtsverhandlungen, Wirbelstürme, et cetera.

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Ich war echt froh, als endlich die Kultur-Redaktion des ORF an die Reihe gekommen war!

Der Film “Spotlight” ist wohl der große Oscar-Favorit. Sehr schön. Wenn Sie diese Episode hören, können Sie nachprüfen, ob diese Einschätzung richtig war. Am 28. Februar wurden die Oscars in Los Angeles verliehen…

Warum ist so Vieles negativ?

Ich möchte eines klarstellen: ich mache den Redakteuren keinen Vorwurf. Nachrichten werden so gestaltet, die Themen und Beiträge werden so gewählt, dass die Leserzahlen und Einschaltquoten möglichst hoch ausfallen.

Das Ziel ist also nicht, objektiv oder gar positiv zu berichten sondern möglichst viele Menschen mit den Inhalten zu erreichen.

Ja klar, es passiert auch sehr viel Schreckliches und Abscheuliches auf unserem Planeten, in unserem Land, manchmal sogar in unserer Stadt oder direkt in der Straße wo wir wohnen.

Es ist aber auch eine Frage der Wahrnehmung: passiert denn nur Negatives, gibt es wirklich nur 10% oder 20% aufbauende und erfreuliche Ereignisse über die berichtet werden kann?

Ich kann Ihnen aus meiner ganz persönlichen Sicht der Dinge schildern: Es gibt viel, viel mehr an herrlichen Ereignissen:

Menschen helfen anderen Menschen, Menschen erreichen Ziele, Krankheiten werden geheilt oder an ihrer Verbreitung gehindert, seltene Tierarten siedeln sich wieder an, eine noch junge, intelligente und inspirierende Persönlichkeit übernimmt Verantwortung in der Politik.

Sportbegeisterte haben ob des guten Wetters tolle Skitage genossen, eine lokale Initiative organisiert Unterkunft und Verpflegung für mehrere hundert Menschen, die ihre alte Heimat verlassen haben und den Weg zu einem besseren Leben angetreten haben.

Das hört nie auf, suchen Sie nach den positiven Aspekten in Ihrem Umfeld und Sie werden kein Ende finden.

Genau deshalb habe ich aufgehört, folgende Medien zu konsumieren:

  • Tageszeitungen
  • Illustrierte
  • TV-Nachrichten
  • Radio-Nachrichten
  • Online-Portale für Nachrichten und sonstige Sensationen

Es geht mir besser, seitdem ich bewusst entscheide, welche Informationen ich an mich heran lasse.

Und es geht meinem Umfeld besser, meiner Familie, meinen Kollegen, meinen Vorgesetzten, meinen Kunden. Weil es MIR besser geht.

Das hat übrigens nichts mit Ignoranz gegenüber der Umwelt und den Vorgängen auf unserer Erde zu tun. Auch nicht mit einer rosaroten Brille, durch die alles Betrachtete angenehm und wunderbar wirkt.

Das Geschehene lässt sich nicht mehr ändern, indem Sie diesem Ihre Aufmerksamkeit schenken. Sie können aber Ihren Fokus auf Aufbauendes, auf Positives lenken und so dafür sorgen, dass in Ihrem Umfeld ab sofort mehr Gutes, mehr Positives passiert.

Wir haben Verantwortung im Vertrieb übernommen und das darf uns Spaß machen.

Genau deshalb sollten wir eine positive Einstellung aufbauen – zu uns selbst, zu unserer Umwelt und zu den Menschen mit denen wir uns umgeben.

Was der Negativitäts-Überfluss mit uns macht

Analytisch betrachtet kann ich zumindest folgende 3 Effekte ausmachen, die ich bemerke, wenn ich die Inhalte der obig genannten Medien konsumiere. Sie sind…

 

Zeitfresser

Stimmungskiller

Motivationskiller

Zeitfresser

So viel ist klar: das Konsumieren dieser Inhalte kostet Zeit – unsere wertvolle Zeit.

Zeit, die wir nutzen können, um etwas zu schaffen, um etwas zu lernen, um anderen etwas zu geben, um Dinge zu verändern, um Erfahrung und Wissen zu Teilen, um Neues zu erschaffen – oder in dieser Zeit einfach Spaß zu haben.

Stimmungskiller

Mir ist eine bemerkenswerte Redewendung im Sinn geblieben:

“Ich muss ja nicht hinhören” oder “das höre ich nicht bewusst”.

In diesen Aussagen steckt eine wichtige Erkenntnis: Sie können bestimmen, ob Sie etwas bewusst wahrnehmen wollen – zumindest in den meisten Fällen.

Sie können aber nicht kontrollieren, ob ihr Unterbewusstsein die Inhalte verarbeitet. Und Ihr Unterbewusstsein verarbeitet und speichert die Informationen.

Ihr Unterbewusstsein kann nicht “nicht arbeiten”.

Motivationskiller

Wenn alles in Ihrem Denken schlecht, schwierig, fatal, katastrophal ist – wie wollen Sie sich dann jeden Tag dazu motivieren, einen neuen potentiellen Kunden zu erreichen?

Wie wollen Sie sich dazu bewegen, eine Herausforderung bei Ihrem wichtigsten Kunden zu meistern? Wie schaffen Sie es dann, eine Stunde früher aufzustehen oder zwei Stunden länger unterwegs zu sein, nur um zu erfahren, ob und wie Ihre neue Geschäftsmöglichkeit aussehen kann.

Sie werden sich dazu nicht motivieren können, wenn Ihr Unterbewusstsein ständig bremst und Ihnen mitteilt: das ist alles sinnlos, die Menschen sind schlecht, die Welt ist schlecht, alles ist schlecht.

Wirksame Methoden zur Selbstmotivation sind für unsere Aufgaben im technischen Vertrieb unerlässlich. Hören Sie sich dazu auch die Episode 5 mit dem Titel “Sind Sie noch motiviert?” an und erfahren Sie dort, wie Sie nachhaltig Ihre Motivation steigern und aufrechterhalten.

Dazu noch ein paar Gedanken…

Ganz ehrlich – ich habe früher oft während meiner Autofahrt ins Büro die Nachrichten im Radio gehört. Manchmal musste ich dabei weinen, etwa wenn ich wieder von schlimmen Vorfällen – vor allem mit Kindern – gehört hatte.

Was für ein mieser Start in einen neuen Arbeitstag. Meine Energie ist bei minus 100% und ich muss sehen, dass ich wieder halbwegs auf die Null-Linie zusteuern kann.

Durch das andauernde und ununterbrochene Konsumieren von Negativem richtet sich Ihr Fokus immer mehr auf Negatives. Sie fühlen sich ohnmächtig, da Sie das Geschehene nicht mehr ändern können.

Sie fühlen sich schuldig, weil Sie es nicht verhindern konnten.

Ein wichtiger Grund für mich, warum ich keine Nachrichten mehr konsumiere ist, dass ich mich in der Vergangenheit in fast allen Fällen nur als passiver Zuschauer von Tragödien gefühlt habe, auf die ich selber keinen Einfluss hatte.

Wenn jemand einen nahestehenden Menschen durch eine schwere Erkrankung, einen tragischen Unfall oder durch einen gemeinen Mordanschlag verloren hat, verringert es seinen Schmerz nicht im Geringsten wenn ich – ein vollkommen unbekannter, unbeteiligter medialer Passant davon erfahre.

Nachrichten führen zu massiven Störungen in unserer Wahrnehmung: wir interpretieren, überhören und überbewerten alles, was wir wahrnehmen so, dass es in unsere Vorstellung, in unserem Weltbild passt.

Schlimmer noch – wir halten es dann sogar für die reine Wahrheit. Je mehr Nachrichten wir aufnehmen, umso mehr verhärten sich unsere einseitigen Ansichten.

Nachrichten verhindern, dass wir selbst denken: wie einen Kübel Sangria saugen wir das Zeug wie mit einem Strohhalm in uns hinein. Wir haben nicht die Möglichkeit, das alles bewusst zu verarbeiten und darüber nachzudenken.

Daher können wir uns auch die meisten Schlagzeilen ein paar Tage oder Wochen später nicht mehr erinnern; zumindest nicht bewusst. Wie gesagt – unser Unterbewusstsein arbeitet nach wie vor damit.

Was treibt uns Menschen zu diesem ungesunden Konsum an Informationen an?

Allerlei Gründe machte ich ausfindig als ich fleißige Leser von Zeitungen und aufmerksame Konsumenten von TV- und Radio-Nachrichten zu ihrem Antrieb dazu befragt habe:

  • “Ich interessiere mich für Politik und möchte stets wissen was passiert”
  • “Immer wieder stoße ich in Zeitungen zufällig auf verwertbare Informationen für meine Interessen, mein Hobby und meinen Beruf”
  • “Es interessiert mich einfach, wenn etwas passiert”
  • “Wenn ich keine Nachrichten habe, dann verpasse ich Wichtiges”
  • “Ich kann mit anderen bei ihren Gespräche über das Weltgeschehen nicht mitreden”

Zu den wesentlichen Treibern für den Informationskonsum zählen also…

 

Die menschliche Neugier

Das Gefühl etwas Wichtiges zu verpassen

Der Drang “dabei sein” zu wollen


Zudem nutzen viele Konsumenten passende Scheinargumente und Ausreden für die Rechtfertigung der investierten Zeit obwohl sie bereits wissen, dass die erlangte Kenntnis über die “Neuigkeiten” keinen Nutzen für sie hat.

Ein Beispiel gefällig?

Zum Vorwand des politischen Interesses: Was nützt es, wenn Sie mehrmals am Tag den gleichen, unfertigen Status einer anstehenden Entscheidung oder Verhandlung erfahren?

Oder das Argument der zufällig erlangten nützlichen Informationen: Es gibt doch wirksamere Methoden als zufällig auf brauchbare Informationen zu warten. Nutzen Sie Ihre Zeit besser dafür, konkret nach den gesuchten Informationen zu stöbern.

Klar, im 19. Jahrhundert war das schwieriger aber in unserem Zeitalter mit Internet, Bibliotheken, et cetera sind wir nicht auf zufällig erlangte Informations-Fragmente angewiesen.

Im Gegensatz zum Nutzen der so erlangten Infos stehen jeoch die verheerenden Nebenwirkungen:

Durch ständiges Konsumieren von Nachrichten stumpfen Sie ab.

Wenn Sie mehrmals in jeder Woche von Raubmord, Kindermissbrauch, Unwetter- und Naturkatastrophen hören und lesen werden Sie das als ganz normal empfinden und da es negative Ereignisse sind werden Sie ganz schnell passiv. Sie geben auf, da Sie nichts gegen all diese schrecklichen Ereignisse unternehmen können.

Wirksame Lösungen und Auswege

Was können Sie nun machen, um dieser Negativspirale zu entkommen?

1) Selektieren Sie die Medien und Inhalte die Sie konsumieren und beschränken Sie diese

Mit Sicherheit kennen Sie das angenehme Gefühl im Urlaub, wo Sie tage- und wochenlang keine Meldungen erhalten. Unglaublich, wie zufrieden und entspannt Sie auf einmal den Alltag genießen können (klar, es hilft auch, dass der Arbeitsdruck und die damit verbundene Hektik weg ist).

Das heißt natürlich nicht, dass Sie nie wieder Tageszeitung lesen und Tagesschau, ZIB & Co sehen dürfen. Werden Sie sich jedoch über den negativen Einfluss auf Ihr Bewusstsein und vor allem auf Ihr Unterbewusstsein im Klaren. Jeder Mensch braucht Positives, Optimismus, Spaß und Lebensbejahendes für ein erfülltes, glückliches und gesundes Leben.

2) Nie wieder Fernsehen?

Nein, für mich das heißt es das keinesfalls. Nur – ich kontrolliere selbst, was ich an Inputs für mein Bewusstsein und Unterbewusstsein zulasse. Und ich kontrolliere das ganz bewusst.

Und vergessen Sie nicht: auch ohne das aktive Konsumieren von Nachrichten jeglicher Art erfahren Sie von großen Ereignissen. Garantiert.

3) Positive Ziele setzen und konsequent verfolgen

Was sind positive Ziele? Das sind Ihre Ziele, die Sie auf etwas zusteuern lassen. Positive Ziele beschreiben etwas, was Sie erreichen wollen.

Im Gegensatz dazu stehen die “weg von…” Ziele. Diese sind deshalb negativ, da es einer Flucht von einer aktuellen Situation gleichkommt.

Hören Sie dazu auch die Episode 10 meines Podcasts an: der Titel lautet “Werden Sie zielsicher wie Wilhelm Tell”. Den Link dazu finden Sie in den Shownotes zu dieser Episode.

4) Fokussieren Sie Positives

Nicht nur im Vertrieb aber besonders im Vertrieb ist es wichtig, positiv zu denken und positiv zu handeln. Schließlich wollen wir Menschen von unseren Produkten und Lösungen, von unseren Unternehmen und von uns selbst begeistern und überzeugen.

Probieren Sie das Mal, wenn Sie ständig traurig und schlecht drauf sind.
Das können Sie auf Dauer nur, wenn Sie mehr Positives an sich heran lassen als Negatives.

5) Meiden Sie den Kontakt mit notorischen “Negativlern”

Reduzieren Sie Ihre Zeit mit Menschen, die über alles schimpfen und jammern – es zieht Sie hinunter. Gehen Sie mit gutem Beispiel voran und beenden Sie aktiv Gespräche über negative Themen.

Wenn das auf Ihren Gesprächspartner absolut keine Wirkung zeigt, dann investieren Sie Ihre Zeit in Gespräche mit Menschen, mit denen Sie Spaß haben und Freude empfinden.

6) Lesen Sie regelmäßig

Lesen Sie ein unterhaltsames, inspirierendes Buch.
Lesen Sie Fachbeiträge und Fachbücher.
Lesen Sie motivierende und bildende Blogs.
Suchen Sie sich Zeitschriften, die mit Witz und unterhaltsam geschrieben sind und dennoch interessante Inhalte und Wissen vermitteln.

Ich lese zum Beispiel regelmäßig die Auto-Revue – obwohl ich kein Autofanatiker bin. Die Beiträge und Geschichten sind aber extrem unterhaltsam und lustig geschrieben. Das ist echt unterhaltsam.

7) Füttern Sie Ihren auditiven Kanal

Hören Sie inspirierende, bildende und unterhaltsame Podcasts.
Stellen Sie selbst Ihre Playlists mit Musikstücken für Ihr Smartphone zusammen.

Nutzen Sie Ihre Zeit auf Reisen, beim Warten, in öffentlichen Verkehrsmitteln und lauschen Sie den von Ihnen ausgewählten Inhalten und Kanälen.

8) Werden Sie aktiv und ergreifen Sie die Initiative

Zeigen Sie dem Ohnmachtsgefühl die kalte Schulter. Wenn Sie etwas verändern wollen und mehr Positives in die Welt setzen wollen:

Gehen Sie einfach spazieren: gehen Sie an die frische Luft, treffen Sie sich mit anderen Menschen und haben Sie Spaß. Hören Sie die vielfältigen Geräusche der Tierwelt, genießen Sie das Grün der Wiesen und Wälder um Sie herum.

Oder engagieren Sie sich in Vereinen und Gemeinschaften, Spenden Sie an Hilfsorganisationen und andere wohltätige Institutionen.

Fazit

Ich habe aufgehört, mich selbst mit falschen Vorwänden und Ausreden ständig mit negativen Nachrichten zu überschütten.
Niemand zwingt mich dazu.

Denken Sie darüber nach – ich bin sicher, dass auch Sie niemand dazu zwingt.

Übernehmen Sie selbst die Verantwortung dafür und die Kontrolle darüber, welche Informationen Sie an sich heran lassen. Lassen Sie sich nicht mehr fernsteuern und fremdbestimmen.

Wählen Sie bewusst positive Inputs, dann fällt es Ihnen auch sofort viel leichter, positiv zu denken. Sobald Sie positiv denken, verhalten Sie sich auch positiv und wertschätzend gegenüber den Menschen in Ihrem Umfeld.

Besonders in Ihrer Verantwortung im Vertrieb ist das ein absoluter Erfolgs-Enabler (Enabler hört sich besser an als Aktivator…).

Sie wissen ja: Menschen umgeben sich gerne mit positiven Menschen die motivieren und inspirieren.

Das gilt auch für Ihre Kollegen, Mitarbeiter, Ihre Chefs, Ihre Familie und… natürlich für Ihre Kunden! Nichts wie rein in Ihre positive Welt.

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Shownotes und Links zu dieser Episode:

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